ct Sonderheft Smart Home

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Seit Anfang November ist das aktuelle Sonderheft „Smart Home“ der Zeitschrift ct erhältlich. Das Thema ist ein Grund für mich sich diese Zeitschrift einmal etwas genauer anzusehen. ct Lesern fällt schon beim Blick in das Inhaltsverzeichnis auf, das vieles bekannt klingt. Beim Durchlesen des Heftes aus dem hannoveraner Heise-Verlag bewahrheitet sich das dann auch, viele der Artikel sind schon in den letzten Jahren in der normalen ct erschienen. Trotzdem ist diese Zusammenstellung aus bekannten ct Artikeln und einigen Neuigkeiten in einem Heft durchaus lesenswert.

Interessant gerade für den Einsteiger sind die kurzen, aber sehr informativen Vorstellungen der Smarthome-Systeme Devolo Home Control, Coqon, Homematic, Mediolas Smart-Home-Hub, Homewizard und Apples Homekit. Mit dieser Auswahl werden nicht nur die bekanntesten und am weitesten verbreiteten Lösungen in Deutschland vorgestellt, man bekommt auch Einblick in Systeme, auf die man vielleicht bei seiner Auswahl sonst nicht gekommen wäre.

Der Autor Nico Jurran gibt einen umfassenden Einblick in den Aufbau und den Betrieb seiner privaten smarten Wohnung. Probleme und ungewöhnliche Lösungen eingeschlossen.

Neben der Vorstellung diverser sinnvoller Gadgets und Lösungen für das intelligente Zuhause werden auch Exoten präsentiert, wie z. B. die Einbindung der eierlegenden Wollmilchsau-Küchenmaschine Thermomix in die smarte Küche.

Das Sonderheft der ct ist im gut sortierten Kiosk für 9,90 Euro erhältlich.

Fazit
Für alle, die die ct nicht regelmäßig lesen und die Interesse am Thema Smart Home haben ist der Gang zum Kiosk eigentlich Pflicht. Die ct stellt leicht verständlich und mit der bekannt guten technischen Tiefe einen aktuellen Querschnitt der Smart-Home-Technik vor. Interessant war für mich, dass auch die Praxislösungen der ct recht viel Arbeit darin investieren Lösungen verschiedener Hersteller unter eine Haube zu bringen. So langsam sollten die Hersteller merken, dass nur ein paar gemeinsame Standards vielleicht etwas kundenfreundlicher wären.

Bild: Heise Verlag

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